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Augenzeugenbericht der Fanbus-Fahrt nach Duisburg ...mehr

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Die Terminübersicht finden sie in unserem Kalender.

News der Brass Band Düren

Test-Bericht

Unterschrift

Dies ist ein Test für die SLV

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Im Fanbus war die Stimmung schon gut, aber ...

So hieß ein Aufruf, den die Brass Band Düren Anfang des Jahres startete. Die Band hatte viel geprobt und sich auf Konzerten präsentiert – jetzt musste vom 22. Mai 2010 in Duisburg gezeigt werden, wie fit die Dürener Brass Band ist! Und da Musiker immer vom Applaus leben, hat die Band zum ersten mal ihre eigenen Fans per Bus nach Duisburg gebracht:

...in Duisburg wurde sie noch besser.

Treffpunkt war am besagten Samstag um 9.00 Uhr am Jülicher Bahnhof. Die Dürener Kreisbahn hat uns freundlicherweise einen Bus gesponsert – an dieser
Stelle noch einmal einen allerherzlichsten Dank an die DKB und an das Ehepaar
Sorrentino, die uns so toll nach Duisburg hin und wieder zurück gebracht haben!!

Ich traf um 8.50 Uhr in Jülich ein – es war gespenstisch still und ich dachte schon,dass ich am falschen Ort sei. Dieses Denken hörte schlagartig gegen 8.55 Uhr auf – die Fans reisten an und mit ihnen eine geniale Stimmung, die sich zunächst in nachträgliche Geburtstagsständchen entlud und dann ihren Höhepunkt im gegenseitigen Begrüßen und Umarmen fand. Der Bus wurde dann „gestürmt“ – und los ging es Richtung Duisburg.

Die Fans wurden von mir, Tibby Neumann (1. Vorsitzende der Brass Band Düren) und Felizitas Meures (Beisitzerin der Brass Band Düren) begleitet. Zuerst informierten wir die Fans über den Ablauf des Tages: Die Brass Band Düren hatte den Startplatz 3 über Losverfahren erhalten und sollte gegen 12.05 Uhr ihren Auftritt haben. Damit alle Dürener Fans auch gut zu erkennen waren, wurden T-Shirts mit dem Logo der Brass Band verteilt – und die Fans nutzten die Zeit, direkt Fangesänge auszuprobieren, La Ola-Wellen zu üben und mit dem einen oder anderen Gesang in noch bessere Stimmungen zu bringen (obwohl Feli und ich uns einig waren, dass das schon nicht mehr zu toppen war!!). Höhepunkt war dann das gegenseitige Bemalen von Brass-Band-Logos auf den Wangen oder Armen......

Die Siegerband... zumindest aus Sicht unserer Fans ;-)

Armen......Mit vielen Informationen gefüttert kam der Fanbus dann gegen 10.15  Uhr vor der Duisburger Mercatorhalle an. Hier ging es in gewohnter Stimmung direkt in die Halle, und wir konnten uns die gesamte Oberstufe (6 Bands inkl. Düren) anhören. Damit konnten wir natürlich auch gut fachsimpeln und waren uns alle einig, dass die Dürener mit Abstand die besten waren! :-)

Die Mittagspause verbrachten alle draußen. Der Wettergott hatte es wirklich extrem gut mit uns gemeint. So konnten wir z.B. auf dem Dach des Karstadt gemütlich essen und dabei auch noch ein paar Brass Bands lauschen. Ein Stadtbummel durch die Innenstadt durch Duisburg stand bei dem einen oder anderen ebenfalls an, ehe man sich gut gelaunt und gestärkt gegen 19.15 Uhr wieder an der Mercatorhalle traf, um gemeinsam dem Galakonzert der Duisburger Philharmonikern und der Brass Band Oberösterreich mit ihrem Starkornettisten Prof. Hans Gansch zu lauschen.

Die Duisburger Philharmoniker begrüßte in ihrem „eigenen Haus“ mit ansprechender Streichermusik; danach wurde den Fans Brass Band Musik vom allerfeinsten geboten. Die Brass Band Oberösterreich verstand es, die Stimmung so richtig anzuheizen – und so waren alle guter Laune und äußerst gespannt, als gegen 22.00 Uhr der Vorsitzende des Volksmusikerbundes die Ergebnisse des Wettbewerbs verkündete: In der Oberstufe wurde die Brass Band Düren 2. – ganz knapp hinter der Cologne Concert Band!! Die Freude hierüber war riesig groß! Und als dann noch verkündet wurde, dass die Brass Band Düren den Preis für die beste Bass-Section erhalten hat, war das noch das berühmte i-Tüpfelchen.

Tief befriedigt und gut gelaunt ging es dann gegen 23.15 Uhr wieder Richtung Düren / Jülich. Im Bus wurde dann um 0.00 Uhr noch ein weiterer Geburtstag mit Sekt gefeiert – und natürlich wurde noch gefachsimpelt und der Tag Revue
passieren lassen. Gegen 0.30 Uhr waren wir wieder zuhause – mit dem
Versprechen, das unbedingt noch einmal zu wiederholen! Wir bedanken uns bei den tollsten Fans und versprechen: Mit Euch fahren wir gerne noch mal!!!

Tibby und Feli

Stand: 11.06.2010

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Jugend-Brass Band

Aufgrund der regen Nachfrage hat sich die Brass Band Düren dazu entschlossen eine Jugend-Brass Band zu gründen. Die Leitung wird von Martin Schädlich (Dirigent der Brass Band Düren) und Ralf Neumann (Hornist der Brass Band Düren, Dirigent JBO-Lendersdorf) übernommen.
Der Brass Band Düren ist es sehr wichtig, dass die Jugend-Brass Band nicht als Konkurenz-Projekt zu den alteingesessenen Orchestern des dürener Raumes wahrgenommen wird. Die Jugend-Brass Band soll eine interessante Möglichkeit bieten, im Bereich der Blechblasintrumente Nachwuchsarbeit auf hohem Niveau zu betreiben. Letztendlich soll diese Arbeit auch den Orchestern der Region wieder zu Gute kommen.

Voraussichtlich werden die Proben Montags von 17 bis 18:30 Uhr stattfinden.

Weitere Informationen erhalten sie bei Martin Schädlich. >Kontakt<

Stand: 07.02.2010

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Holz und Blech in perfekter Symbiose - Bericht vom Konzert der Brass Band Düren

Eröffnungsfanfare aus "Eine feste Burg"
Saxophon-Solo Claudia Meures
Flügelhorn
"The dark side of the Moon" im Haus der Stadt

Mit einer gewaltigen Eröffnungsfanfare aus „Eine feste Burg“ empfing die Brass Band Düren unter der Leitung von Martin Schädlich am Sonntag etwa 450 Besucher im Haus der Stadt. Im weiteren Verlauf griff das Werk den berühmten Kirchenchoral „Eine feste Burg ist unser Gott“ auf, zunächst ganz inniglich und leise, später triumphierend. So konnte die Brass Band Düren direkt im Eröffnungsstück den warmen, aber gleichzeitig gewaltigen Klang der Choral-Musik der Brass Band Tradition präsentieren. Anschließend zeigte Claudia Meures als Solisten auf dem Saxohpon, dass Holz- und Blechbläser sich sehr gut ergänzen können und begeisterte mit dem Solopart der Ballade von H. Tomasi. Im Original als Solo für Altsaxophon und Sinfonieorchester wurde es von Johannes Meures für die Brass Band Düren arrangiert. Locker leicht ging es mit der „Fledermaus“ von Strauss im Programm weiter, bevor anschließend die anspruchsvolle Originalkompositionen für Brass Band „Lake of the Moon“ dargeboten wurde. Dieses Werk schilderte in musikalischen Bildern die Legende der Wanderung der Azteken in ihre eigentliche Heimat in Mittelamerika. Am heutigen Texoco-See fanden sie der Legende nach einen Adler, der auf einem Kaktus saß und eine Schlange fraß. Dies war das göttliche Zeichen die Stad Tenochtitlán, das heutige Mexico-City zu Gründen. Es gelang der Brass Band eine derart spannende Atmosphäre zu erzeugen, dass man sich als Zuhörer fast direkt in den Azteken-Track versetzt und von angreifenden Hunnen bedroht fühlte. Glücklicherweise konnte man sich nach dem Stück von den Strapazen der Wanderung mit einem kühlen Getränk in der Pause erfrischen.

Entspannung in der Pause

Saxophon-Quartett "Ensemble Carambolage"
Erfolgreich geschlagen
Schon kurz vor 12

Der zweite Teil wurde mit dem feurigen spanischen „La boda de Louis Alonso“ eröffnet und mit „Dark Side of the Moon“ fortgesetzt. Bei diese Originalkompositionen wurde durch entsprechende Dunkelheit im Saal die passende Atmosphäre für die Reise zu der dunklen Seite des Mondes erzeugt. Vom Mond ging es für die Zuhörer zurück auf die Erde in die Tiefen eines Jazzkellers. Dort erwartete sie die Brass Band Düren und das Saxophonquartett „Ensemble Carambolage“ aus Köln mit einem bravorösen Glenn Miller Medley. Nach „Klezmer Carnival“ von Philip Sparke wurde zum Abschluss des Konzerts mit „A Braveheart Suite“ noch einmal die Phantasie des Publikums angeregt, um sich die Geschichte des gleichnamigen Films vor zu stellen. Mit einer traumhaften Zugabe Rève mit dem Ensemble Carambolage und der lockeren Hawai-5-0 Titelmelodie wurden die Zuhörer nach Hause entlassen.

Für die Brass Band Düren geht es am 21. bis 23. Mai 2010 mit der dritten deutschen Brass Band Meisterschaft in der Duisburger Mercatorhalle weiter. Zu dieser Veranstaltung ist es der Brass Band Düren gemeinsam mit der Dürener Kreisbahn gelungen einen Fan-Bus zu organisieren, mit dem brass band begeisterte Zuhörer am Samstag den 22.Mai 2010 unkompliziert zum Veranstaltungsort anreisen können, um dort die Meisterschaft und auch das Galakonzert mit den Duisburger Philharmonikern und der Brass Band Oberösterreich zu erleben. ...mehr

Viele weitere Bilder vom Konzert finden sie in unserem Fotoarchiv ...mehr

Stand: 05. 11. 2009

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Bericht vom Workshop mit David Childs

Workshop Gruppe mit David Childs

Im Vorfeld ihres 11. Jahreskonzerts gelang es dem Leiter der Brass Band Düren Martin Schädlich in Zusammenarbeit mit der Fa. York den weltberühmten Euphonium-Solisten David Childs für einen Workshop aus Wales nach Düren zu holen. Zur besonderen Freude vieler Euphonium-, Bariton- und Tenorhornspieler begleitete David Childs nicht nur die Generalprobe der Band sondern veranstalte am Morgen des 25. 10. 2009 auch einen Workshop für alle Interessierten.

Junge Musiker und alte Hasen

Bunt gemischte Truppe (noch nicht vollzählig)

Das Interesse war groß. Mit etwa 20 Personen platzte der Raum im Haus der Stadt Düren auf fast aus allen Nähten. Unter den Musikern fanden sich sowohl Anfänger(innen) als auch „alte Hasen“ mit 30 Jahren Spielpraxis und zum Teil waren sogar Gäste aus den Niederlanden und Belgien angereist. Dabei waren keinesfalls nur eingefleischte Brass Band Fans anwesend. Der überwiegende Teil der Musiker spielte in Blasorchestern und Posaunenchören. Auch wenn David Childs selbst Euphonium spielt, richtete sich der Workshop doch allgemein an Blechbläser, so dass auch Posaunisten und Tubisten anwesend waren.

David Childs beim Einblasen

Nach einer allgemeinen Einspielphase, die jeder frei gestalten sollte, erkundigte sich David Childs zunächst einmal nach den Erwartungen der Teilnehmer an Workshop um anschließend dementsprechend den Ablauf zu gestalten. Wenig überraschend drehten sich die Wünsche um die typischen „Blechbläser-Problemchen“ wie hohe Töne, schnelle Noten und wie man seinen Ansatz ohne intensives Üben z.B. im Urlaub erhalten kann.

"Music starts where perfection ends"

Beeindruckende Darbietung
Instrumente der Firma York - mit David Childs entwickelt
Lockeres Dirigat bei Gruppenübungen

Bevor es dann richtig los ging, stellte David sich erste einmal vor und gab den Teilnehmer einen Einblick in die englische Brass Band Geschichte, da die Brass Bands auch für seine persönliche Entwicklung besonders wichtig waren. So staunten die Teilnehmer nicht schlecht, als sie hörten, dass es vor ca. 100 Jahren in England rund 28.000 Brass Bands gab. David selbst lernte das Euphonium sehr früh von seinem Vater und während seiner gesamten Zeit als Musiker war die Brass Band für ihn immer eine ideale Orchesterform zum Üben. Insbesondere für um den schönen voluminösen Ton zu entwickeln, den er bei seinen Solos benötigt, ist das Spielen in einer Brass Band ein gutes Training. Heute spielt er in der Cory Band aus dem Süden von Wales. Die Band feierte in diesem Jahr ihr 125-jähriges bestehen und gewann passend zum Jubiläum die europäischen Brass Band Meisterschaften in Oostende und die Konzertdivision beim WMC in Kerkrade. Interessant war auch der Hinweis, dass trotz des enorm hohen Niveaus der englischen Brass Bands die meisten Spieler Amateure sind und ihren Lebensunterhalt in normalen Berufen verdienen. Der Principal-Cornettist der Cory ist beispielsweise Feuerwehrmann. Dadurch bleibt ein ganz wichtiger Aspekt am musizieren erhalten: man macht es aus reiner Freude und Begeisterung. Vielleich sind gerade deswegen Brass Bands in der Lage das Publikum in einen ganz besonderen Bann zu ziehen. In diesem Sinne wurde David von seinem Vater auch der Wahlspruch „music starts where perfection ends“ mit auf den Weg gegeben.

Jeder ist individuell

So bekommt man auch hohe Töne

Nach einem beeindruckenden Solo aus „Grandfathers Clock“ ging es dann daran die „Wunsch-Liste“ der Teilnehmer zu erfüllen. Zunächst wurde das Aufwärmen erläutert. Warum Blechbläser dieses oft unbeliebte Thema doch sehr ernst nehmen sollen wurde mit verschiedenen Vergleichen mit Sportlern erläutert. Dazu gab es viele Tipps wie man das Aufwärmen gestalten kann. Wie bei allen folgenden Themen wies David Childs aber darauf hin, dass es wichtig ist, dass jeder für sich selbst ein passende Lösung herausfindet, da jeder Mensch unterschiedlich ist und die Übungen auch von der persönlichen Tagesform abhängen.

"practise what you are bad in and perform what you are good in"

Der Profi erklärt was man verbessern kann

Zu jedem Thema Thema wurde ein Teilnehmer nach vorne gebeten. So konnten die Teilnehmer erleben, wie durch die Anwendung der gelehrten Theorie das Spiel innerhalb kürzester Zeit um mehrere Stufen verbessert wurde. Gerade beim Thema hohe Töne waren sicherlich einige besonders überrascht, was doch alles möglich ist. Nichts desto Trotz mussten die Teilnehmer zur Kenntnis nehmen, dass noch kein Meister vom Himmel gefallen ist als sie von David das Motto hörten: „practise what you are bad in and perform what you are good in“.

"Stellen sie sich vor, sie spielen in der Royal Albert Hall ein Solo mit der Cory Band"

Obwohl das Solo ohnehin gut war
Auch Üben kann Spass machen

Zum Abschluss gab es noch sehr hilfreiche Tipps und Tricks für Solisten um ihren Auftritt und die Auswahl eines geeigneten Solos zu perfektionieren. Hierzu sollten sich die Teilnehmer vorstellen, sie wären eingeladen in der berühmten Royal Albert Hall als deutscher Euphonium-Spieler ein Solo zu präsentieren – begleitet von der legendären Cory Band. Sicher hat die Vorstellung einer vollbesetzen Royal Albert Hall dem ein oder anderen Teilnehmer leichtes Nervenflattern verursacht. Dank David's Hilfe können sie dieser Herausforderung in Zukunft etwas gelassener angehen.

Alle weiteren Fotos vom Workshop gibt es in unserem Fotoarchiv ...mehr

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Die Schule, die im Workshop vorgestellt wurde heißt:
Jean Babtiste ARBAN
Vollständige Schule für Trompete, Flügelhorn, Tenorhorn
FH1050 (Verlag: Friedrich Hofmeister Musikverlag)
ISMN M-2034-1050-8
(natürlich ist sie auch in Düren im Musikgeschäft Gärtner und Thul erhältlich)

Am 8. und 9. Mai 2010 veranstaltet die Brass Band Düren erneut einen Workshop. Diesmal ist der bekannte Cornettist Roger Webster zu Gast in Düren. Er hat ebenfalls mit namen Brass Bands in England zusammengearbeitet. Nähere Informationen werden noch über unseren Newsletter und an dieser Stelle zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Stand: 04. 11. 2009

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Brass Workshop mit Malte Burba 2010

Nach dem großen Erfolg des ersten Brass Workshops mit Prof. Malte Burba wird die Brass Band Düren den Workshop am Wochenende des 5./6. Septembers 2010 weiterführen.  Dieser Workshop richtet sich explizit an alle Blechbläser, die ihr Wissen um die physikalischen Vorgänge beim Blechblasen vergrößern wollen. Zudem bekommt man Hilfestellungen, welche Körperfunktionen man wie trainieren kann, um seine Sicherheit, Ausdauer und Höhe zu verbessern.
Weitere Informationen über den Workshop finden sie unter www.burba.de

Teilnahme:
Die Teilnahmegebühr beträgt 100€,
für Mitgleider der Brass Band Düren 90€ 

Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen beschränkt.
Zur Anmeldung kontaktieren sie bitte unseren Dirigenten Martin Schädlich. >Kontaktdaten<

Stand: 06. 10. 2009

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